Der Hintergrund des Bildes ist türkis. Links steht ein Hirsch und rechts eine Frau mit einem sonnenblumengelben Kleid. KI-generiertes Bild.

Der Pfad des Hirschs

Erdverbunden, im Herzen gütig und voller Lebensweisheit

Blogdekade 7/10

Bist du auf dem Pfad des Hirsches, dann begleitest du Menschen auf dem Weg zu sich selbst. Du hast dabei keine persönlichen Ansprüche. Du bist and that’s it. Alleine dein Erscheinungsbild ist schon Kraft genug, dass ein Vorhaben, ein Plan, ein gemeinsames Projekt, gelingt. Du bist die gute Seele im Team, der Geist des guten Gelingen und die konstruktive Kraft nach vorne. Dein Wesen inspiriert. Du trägst das Geschenk der Leichtigkeit in deiner Natur.

Seelenfrieden

Wer wünscht es sich nicht, den Seelenfrieden. In das eigene Herz hineinzuhorchen und Frieden als Feedback zu erhalten, muss wunderschön sein. In Resonanz sein mit dem Frieden, wow! Wer auf dem Pfad des Hirsches geht, findet den Frieden in seinem Herzen und verbindet sich mit der Weisheit.

Der Weg des Hirsches ist voller Weisheit und Achtsamkeit.

Der Weg der Weisen ist der Pfad des Friedens

Weisheitslehrer*innen aller Welt vermitteln Einigkeit. Einigkeit beginnt in meinem Herzen. Wo bin ich mit mir, meinem Gedankengut, meinen Gefühlen, Handlungen und meinem Lebensstil uneinig? Das verrät mir mein Herz. Die Kraft des Hirsches ist die von Herzen gemeinte Ehrlichkeit. Eine Ehrlichkeit, die mir das Beste wünscht und mich konstruktiv fördert. Wo spiele ich also noch ein Spiel und warum?

Mmh, dabei hilft mir gutefrage.net wohl nicht weiter. Cool, wieder einmal mehr ein Lernprozess. Puh, wie anstrengend! Ich habe es langsam satt! Was soll’s, ich komme ja eh nicht daran vorbei. Also hopp hinein.

Ich gehe in mich und öffne mich für den Pfad des Hirsches. Ich begegne dem Hirschen, der mich auf dem Weg der Einigkeit begleitet. Ich begrüße ihn und nenne ihn Ken. Er nickt freundlich. Ich gehe einige Schritte neben ihm her und beobachte ihn. Er ist ganz locker und aufmerksam. Er schenkt mir Aufmerksamkeit, Stille und Gelassenheit. Ich fühle in mir eine Anspannung. Das wird wohl der Unfrieden in mir sein.

Ich blicke auf meine Füße und sehe dort überall schwarze Scherben. Toll! Genau das hat mir noch gefehlt. Meine Schuhe sind klobig mit einem soliden Profil. Das ist nicht gerade eine leichtfüßige Angelegenheit hier. Jedenfalls habe ich kein Bedürfnis die Schuhe auszuziehen, um barfuß herumzutollen. Es ist eher ein Eiertanz.

Bei jedem Schritt, den ich mache, höre ich das Knirschen unter meinen Füssen. Ich fühle mich erniedrigt, genötigt, erbarmungslos behandelt, vernichtet und geätschbätscht. Das ist kein erstrebenswertes Gefühl. Es ähnelt einer Selbstvernichtung.

Die Selbstvernichtung und das Friedenslicht

Die Selbstvernichtung kommt aus dem Kopf, der Frieden aus dem Herzen. Dein Kopf speichert Programme, dein Herz schöpft aus dem puren Leben. Dein Lebensbewusstsein ist getrübt durch fremdes Gedankengut. Da wünscht dir jemand nichts Gutes. Hoppla.

Die Scherben unter meinen Füssen sind also nichts Anderes als die negativen Gedanken anderer auf mein Lebensbewusstsein? Krass, welche Einflüsse Menschen aufeinander haben. Stell dir vor, jeder würde sich diese Zeit nehmen, um anderen Frieden ins Herzen zu wünschen, oha, da kämen wir aber flott voran 🙂

So weit so gut, wir alle kennen den Neid und den Hass, meistens sogar persönlich. Ich habe nichts dagegen, wenn ein Wettbewerb oder ein Entwicklungsprozess kompetitiv ist. Das kann Spaß machen, mich motivieren und weiter bringen. Dieser Einfluss hier ist jedoch vernichtend und keiner mag das.

Lustigerweise spaziert mein Hirsch neben mir auf einem weißen sehr samtig aussehenden Pfad. Er behandelt seine Hufe sorgsam. Ich eher nicht, also meine Füße meine ich. Ich gehe mit mir unachtsam um. Der Pfad des Hirsches ist ein Pfad voll Achtsamkeit und Liebe. Her damit 🙂

Ich verbinde mich mit meinem höheren Bewusstsein, während ich weiter neben meinem Achtsamkeitslehrer hergehe. Ich bitte mein höheres Bewusstsein um die Verbindung mit dem Friedenslicht. Ich lasse das Friedenslicht in mein Herz hinein und spüle unachtsame Gedanken und Absichtserklärungen weg. Jetzt lasse ich das Friedenslicht durch meine Beine in den Scherbenhaufen hinein. Ich schließe Frieden mit dem Boden unter meinen Füssen. Das Friedenslicht durchdringt die schwarzen Scherben und verbindet sich mit der Kraft und der Liebe von Mutter Erde. Es dehnt sich überall aus. Alles wird samtig weich. Ich fühle die Gelassenheit, die durch meinen Körper und durch meine Seele führt. Ich lasse los und nehme den Boden unter meinen Füssen wahr. Ich fühle mich wohl, von Mutter Erde herzlich willkommen und gut aufgehoben. Mein Herz öffnet sich und ich schenke ihr mein Vertrauen. Wir sind jetzt in Liebe verbunden. Ich bin voller Achtsamkeit und Leichtigkeit. Barfuß tanzend zelebriere ich mein Leben auf Mutter Erde. Der Boden unter meinen Füße ist gesegnet und ich unendlich dankbar.

Jetzt bist du dran! Trau dich mutig auf den Pfad deines Hirsches und löse dich vom Misstrauen ab. Das Leben ist dir gut gesinnt, geh voran. Alles wird gut! Dein Leben ist gesegnet. Dein Herz weiß es genau.

Hi, ich bin Susanne!

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