Lächelnde Frau von der Seite fotografiert. Sie trägt eine türkisfarbene Feder im Haar. Schwarz-weiss-Fotografie.

Schön, schön…

Wie schön wäre es, wieder wie ein Kind in die bunte Welt hinauszuschauen, um all die Wunder zu sehen, die wir vergessen haben und wie schön wäre es, wenn das Leben nichts anderes wäre, als ein Abenteuerland, das es zu entdecken gilt. Da ist uns Erwachsenen wohl etwas in die Quere gekommen. Was das ist und wie du die Dinge aus einer neuen Perspektive betrachten kannst, verrät dir dieser Blogartikel.

Der Zeitgeist Depression

Immer mehr Menschen leiden unter seelischem Druck und psychosomatischen Beschwerden. Warum eigentlich? Mein inneres Kind wundert’s nicht.

Der Zeitgeist Depression ist ein Seelenpotenzialbändiger. Er unterdrückt, was ihm nicht entspricht. Er ist die Norm in dir, das angepasste Ding, das verlorene Kind, die gefangene Frau, der visionslose Mann, die zerstrittene Familie u.v.m. Dieser unangenehme Genosse wartet nur darauf, dich von deinen Lebensreiseplänen abzuhalten und ruhig zu stellen. Er ist der Verfechter des Lebens, der Inspirationsignorant, der ohne mit der Wimper zu zucken zu deinen Ungunsten Handelnder, der Wirrwarrstifter, der Ohnmachtsgenerierer, der Blackoutmeister, der Existenzruinierer und der Zweifelförderer. Herzlich willkommen im limbischen System. Hier sitzt die Amygdala, mandelgross und unendlich einflussreich. Sie ist eine Ansammlung von Neuronen im inneren unseres Gehirns. Du findest diese Speicherplatte auf beiden Seiten auf Scheitelhöhe. Sie hütet einen veralteten Zeitgeist, zieht Fazit daraus und setzt Signale frei, die nicht zeitgemäß sind.

Die Schaltzentrale der Angst

Die Amygdala steuert unsere Urinstinkte Angst und Wut und gibt uns die Fähigkeit, Situationen emotional bewerten zu können. Durch äußere Reize löst sie Körperreaktionen aus. Nimmt sie irgendeine Form der Bedrohung wahr, schlägt sie Alarm und das äußerst unsanft. Reflexe und Körperfunktionen wie die Atmung und der Kreislauf werden durch sie kontrolliert. Die Amygdala ist die Schaltzentrale der Angst und die Auslöserin für Abwehr und Flucht. Sie trägt den Überlebenskampf in sich. Das Bewusstsein der Amygdala ist zu einem großen Teil überholt und hat sich mit der modernen Welt kaum mitentwickelt. Ihr Datenspeicher ist voll von vergangenen Szenarien und emotionalen Zusammenhängen. Sie regelt nach meinem medialen Wissen, das Schuldbewusstsein. Schuld? Da sträuben sich bei mir schon jetzt die Haare. Es ist ein leidiges Thema. Es verbindet mich mit Menschen und Ereignissen, die mich nicht weiterbringen. Es ist lediglich ein Wälzen von Energien, die keine Lösung finden. Weg damit!

Die Lösungsformel für die Schuld

Es ist die Schuld, die den Geist der Depression verursacht. Schuld frisst meine Lebensenergie und überrollt mich wie eine frustgeladene Lawine. Wir leben in einer Zeit, wo sich Mängel immer mehr zeigen und wir meistens wissen, dass wir die Veränderung sind. Fischst du im Moment auch im Trüben? Dann können wir uns die Hand geben. Klar ist, in diesem trüben Gewässer angeln wir keine Goldfische (symbolisch gemeint, ich lasse die lieben Fische lieber in ihrem natürlichen Gewässer schwimmen). Auf zu neuen Ufern!

Der Absprung

Es ist an der Zeit zu springen, und zwar in mein eigenes Gewässer, in mein Element. Dort, wo ich die Kraft habe, meine ganzen Ressourcen aus mir herauszuangeln und sie der Welt als goldener Schatz zu präsentieren. Schluss mit dem Versteckspiel, draußen scheint die Sonne. Das Leben ist ready, Motivation bündeln, Mut sammeln und hopp!

Schuld ist eine verkappte Abhängigkeit

Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich nur schon das Wort Abhängigkeit unter meine tippenden Finger nehme. Ich verachte die Abhängigkeit und sie mich, ein Teufelskreis. Die Schuld lebt von meiner Selbstverachtung. Jetzt wird’s richtig spannend.

Wenn Selbsteinsicht passiert

„Toll, jetzt bin ich auch noch selbst für dieses Schlammassel verantwortlich! Was denn noch alles, ich mache doch schon so viel für mein seelisches Wohl!“, höre ich eine Stimme in mir aufbegehren. Ich kann diese Laune gut verstehen. Viele Menschen um mich herum ändern einfach gar nichts. Sie schwimmen im Fahrwasser der Gewohnheit und finden es nicht einmal schlecht so. Warte mal kurz, ich muss über mein Leben nachdenken.

Susanne Neuenschwander schaut nachdenklich in die Kamera. Über ihr ist eine Krone und unter ihr drei schwarze Pfeile, die nach unten zeigen.

Ich brauche sprudelnde Lebendigkeit und einen bunten, kreativ inspirierten Alltag. Ein anderer Teil in mir will frei sein wie ein Adler. Ziemlich gegensätzlich finde ich – oder nicht?

Wie sehen deine beiden Pole in dir aus? Mach dir ein inneres Bild davon.

Die Wiedervereinigung

Was die Schuld kann, kann ich schon lange 🙂 Her damit!
Zwischen meinen beiden Polen ist eine Trennung passiert. Das innere Kind, bunt und voller Lebensfreude, und der weise innere Teil, der Hüter meines Lebensplanes, finden sich nicht mehr so richtig. Sie existieren und wirken zwar, aber nicht gemeinsam. Dazwischen ist Platz für Klebstoff (Schuld). Ich muss dir wahrscheinlich nicht erklären, dass gewisse Menschen tipptopp ausgebildete Sensoren für Schuldanfälligkeit (Selbstverachtung) haben. Sie nutzen das gnadenlos aus und schieben dir den Miesepeter zu. Schluss damit! Dieser Gap (Spalt, Kluft) muss geschlossen werden – und das sofort. Keine Macht dem Schuldzuweisungs- und Verantwortungslosigkeits-Spiel. Dieses Spiel ist zu einfach und kommt oft ungesühnt davon. Nicht mit mir. Es lebe die Selbstverantwortung!

Wenn der Vater vergisst, Vater zu sein

Tatsächlich kommt dieser Gap aus einer unerfüllten Vater-Kind-Beziehung.

Den Gap in die Heilung führen

Für Fortgeschrittene

Ich lenke mein Bewusstsein genau an den Ort in meinem Herzen (Herzchakra), wo ich den Riss wahrnehme. Der Spruch: „Es zerreißt mir das Herz“, ist wohl gar nicht so daneben. Ich lasse meine beiden Welten vor meinem geistigen Auge (Stirnchakra) entstehen. Ich richte meinen geistigen Blick auf den Gap. Um den Gap herum entsteht jetzt ein bläulich schimmerndes weißes Licht. Es beginnt, die Lücke zu schließen und die Wunde zu heilen. Die beiden Welten in mir (inneres Kind und Weisheitsbewusstsein) schließen sich zu einer Welt zusammen und gehen in Resonanz miteinander. Ich erhalte die Kompetenz, aus meiner kreativ-inspirierten Quelle zu schöpfen, etwas daraus zu formen und damit zu handeln. Die Kunst in mir kann kommen, mein Markt wird mich finden. Das Marketing kann starten.

Und was ist jetzt mit der Amygdala los?

Sie wird schlicht und einfach überschrieben. Mit was? Mit der Struktur deiner Vision.

Was passiert aus Sicht des modernen Visionsschamanismus?

Der moderne Visionsschamanismus kennt das Mutter Erde- und das Vater Himmel-Prinzip. Einigen sich beide Systeme Vater Himmel und Mutter Erde in dir, öffnet sich deine Seele für eine höhere Bewusstseinsform. Hier gibt es keine innere Trennung mehr. Ade Trennungsschmerz. Hier bin ich safe. Das bläulich-weiß schimmernde Licht ist Visionslicht. Es öffnet meinen Horizont und verbindet mich mit dem kosmischen Win-Win-Spiel. Jeder Handel ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Das gilt auch für die Liebe zwischen Menschen. Wir sind alle Gewinner:innen.

Was ich dir rate

Verlasse innerlich das Schuldsystem und öffne dich für deinen Kosmos. Für dieses System lege ich die Hand ins Feuer, vertraue mich ihm vollumfänglich an und mache mich stark für Lösungen und globale Verbindungen. Lass uns gemeinsam das Leben rocken!

Weitere spannende Blogartikel

Die Wertschätzung und ich
Ein Pott voller Gold
Usem Läbe vore Tanne

Lust auf ein Freebie?

Hi, ich bin Susanne!

Ein Kommentar von dir würde mich sehr freuen. Du weißt ja, Kommentare sind das Futter für SEO. Es hilft mir zu mehr Sichtbarkeit. Ich liebe es zu bloggen und Bücher zu schreiben. Meine Inspiration ist mein täglicher Booster. Es erfüllt mein Herz, wenn ich mich kreativ- inspiriert oder medial austoben kann. Viel Spaß in meiner Welt, wo die Wörter ihren Flow suchen und einen kompetenten und humorvollen Sinn erfüllen wollen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen