Bild von einem Urwald

Stell dir vor…

dein Urzeit-Ich begegnet dir und erzählt dir seine Geschichte. Es existiert keine Technik und es herrschen keine Systeme. Es gibt „nur“ dich und die reine Naturkraft. Wie spannend, dann lassen wir doch diese Begegnung einmal zu und schauen, was wir daraus lernen können.

Intro

Wie stellst du dir dein Urzeit-Ich vor? Ist es männlich ___ oder weiblich? Wenn es Kleidung trägt, wie sieht die Kleidung aus? Wie das Gewand von Jane und Tarzan? Oder doch eher ein Eva- und Adamsgewand? Vielleicht ist es pelzig, auf vier Beinen oder doch eher aufrecht stehend? Wie verhält sich dein Urzeit-Ich? Welche Sprache spricht es, wenn es sich überhaupt kundtut? In welcher Umgebung lebt es? Im Urwald? In der Wüste? Ist es eisig? Fragen über Fragen. Lass einmal diesen inneren Film laufen. Erzähle diese Geschichten jemandem, schreibe sie auf oder mache dir eine Sprachnotiz.

Dschungel. Es hat grossblättroge Pflanzen.

Mein Urzeit-Ich begegnet mir und erzählt mir seine Geschichte

Ich sehe mein Urzeit-Ich um die Ecke kommen. Es ist definitiv pelzig, seine Gesichtsform ähnelt einem Schimpansen. Seine Augen funkeln, es scheint zufrieden zu sein. Lustigerweise trägt es eine hellblaue Latzhose und eine übergroße rote Sicherheitsnadel, wahrscheinlich um den charmant nach unten hängenden Latzhosenträger anheften zu können. Auf seinem Kopf trägt es ebenso ein hellblaues Béret. Sieht irgendwie stilvoll aus. Es ist barfuß. Seine Füße sind groß, seine Hände auch. Hüpfend auf zwei Beinen, pfeifend und winkend kommt es mir entgegen, so, als ob wir uns schon lange kennen würden. Sein pelziges Gewand ist orange bräunlich, es muss ein Orang Utan sein.

Mit einem kraftvollen Absprung hüpft der Orang Utan Richtung Baumkrone und fesselt sich an einem großen, starken Ast fest. Ho-hopp und schon sitzt er sachte auf dem Ast und beobachtet mich. Seine Augen wirken groß und staunend. Er mustert mich von unten nach oben. Ein sanftes Schamgefühl durchdringt mich. Ich fühle mich etwas verloren wie lost in the jungle. Die Welt um mich herum ist kühl, fremd, unangenehm. Kein Ort, wo ich gerne meine Zelte aufbauen würde. Es hat viele wilde Tiere hier und ich fühle mich als das absolut geeignetste Essen. Angst durchzuckt mich, ich will fliehen, doch wohin? Der Orang Utan schaut perplex in eine Richtung. Ist das eine Warnung? Sind wir in Gefahr?

Er hüpft gekonnt vor meine Füße und reißt, nicht zögerlich, an meinem linken Arm. Er fletscht seine Zähne. Also sind wir doch in Gefahr oder er ist gefährlich, ich weiß es nicht. Mit einem leisen Huhu, wie Affen das eben tun, winkt er Richtung Höhle. Regentropfen rieseln sanft auf mein Gesicht, die Sonne scheint durch die hellgrünen, großblättrigen Pflanzen. Ich folge ihm, keine Ahnung warum.

Wir tauchen in die Höhle ein. Eine angenehme Welle an Wärme berührt meinen Körper. Da muss irgendwo ein Feuer brennen. Wie modern! Ein Zwiespalt durchbohrt meine Seele. Soll ich dem Feuer entgegengehen oder es lieber sein lassen? Verlieren kann ich ja nichts, ich bin schon im Dschungel und habe schon keine Ahnung. Also los geht’s. Die Wärme tut mir gut. Ich werfe einen Blick zurück zum Höhleneingang. Der Orang Utan ist verschwunden, die Sonne scheint wie ein Kegel in den Tunnel hinein. Das Feuer knistert, jemand muss Holz hineingelegt haben. Ich sehe die nach Holz hungernde Glut. Sie umfasst den Ast und zündet eine Flamme um die andere.

Ich setze mich hin und beobachte begeistert das Feuer. Es qualmt. Irgendetwas wird hier verbrennt, gelöst und freigesetzt. Mein Vis-à-vis hat den Kopf gesenkt. Es ist eine Frau, sie muss schon etwas älter sein. Angezogen ist sie wie ein Inuit. Vor mir sitzt eine alte weise indianische Seele. Ein inneres Lächeln erfüllt meine Brust. Ich fühle mich, als ob ich die Reise meiner Sehnsucht beendet hätte. Das ist mein Urzeit-Ich. Der Orang Utan war eine Einbildung. Diese Begegnung ist es alles andere als gefährlich, sie ist liebevoll und ich fühle mich herzlich willkommen. Dieses Feuer ist ein heiliges Feuer und ich bin eingeladen, diesen Moment zu teilen. Ich öffne mein Herz für das heilige Feuer. Es verbindet mich mit meinem Urzeit-Ich und integriert diesen Teil friedvoll in mein Leben.

Loderndes Feuer.

Was passiert?

Das heilige Feuer ist die heilige Familien- und Ahnenkraft. Hier passiert Versöhnung, hier entsteht Frieden im Herzen. Hier wandelt sich deine Lebenswirklichkeit in ein friedvolles Miteinander. Hier bist du und deine Liebsten gut aufgehoben. Hier sind deine Gefühle zuhause. Du bist geschützt und geführt. Darf ich vorstellen? Dein Urzeit-Ich ist dein Urvertrauen.

Powerreise

Das heilige Feuer in dir

Lass dich vom heiligen Feuer im Herzen berühren. Nimm seine Wärme in dich auf. Es wird dich von Alltagsbelastungen und Dauerstress lösen. Dein innerer Kern deiner Seele verschmelzt mit dem Feuer. Das Feuer beginnt undankbare Strukturen, die Schwierigkeiten ins Leben bringen, zu lösen. Deine reine Seele kommt hervor, heiße sie willkommen und sei gut zu ihr. Das bist du in deiner reinsten Form 🙂

Hey, schreib mir doch einen Kommentar, wenn es dir gefallen hat. Für tolle Tipps bin ich auch jederzeit zu haben.

Hi, ich bin Susanne!

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